ZULU Update 003
In der vergangenen Woche wurde wieder regelmässig gehandelt in unserem Zulutrade Demokonto. Doch die Bilanz der letzten Woche zeigt, dass es nicht immer nur aufwärts gehen kann. Das Demokonto bei Zulutrade besteht nun schon seit 20 Tagen (Feiertage einberechnet).
Beachten wir die offenen Trades vorläufig noch nicht, so haben wir insgesamt 921 Pips verdient, was in unserem Konto 638.96 Euro entspricht. Dies wäre sehr wohl eine weitere gute Steigerung, mit welcher wir grundsätzlich schon das Monatsziel von 6% pro Monat erreicht hätten, wobei uns aber noch zehn Tage in diesem Monat übrig bleiben. Leider gibts auch noch fünf offene Positionen, wobei deren aktueller Stand nicht sehr viel aussagen kann, wie diese Positionen dann geschlossen werden. Die fünf offenen Trades sind alle von SystemsFX LIVE sowie auch alle auf das Währungspaar EUR/USD, wobei zwischen zwei Short- und drei Longpositionen unterschieden werden muss. Im Durchschnitt sind die offenen Trades aber deutlich negativ. Daher ist der aktuelle virtuelle Kontostand 10’495.90 Euro, das heisst die offenen Positionen sind hier einberechnet. Sieht man es so, so ist es keine Steigerung im Vergleich zum vorigen Wochenende. Trotzdem sind wir aber in der Gesamtbilanz noch deutlich im Plus.
Dies war nur ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Dinge. In zehn Tagen wenn unser Demokonto ausläuft, werden wir hier noch einen ausführlichen Abschlusspost mit Analysen und eventuell weiteren Optimierungsmöglichkeiten zu Zulutrade hochladen.
Ein 180-tägiges Zulutrade-Tagebuch
Bei den üblichen Recherchen im Internet bin ich auf einen Typen namens Andi gestossen, welcher seit über einem Jahr ein Zulutrade Tagebuch führt. Er berichtet live von seinen Erfolgen und Misserfolgen. Er scheint auch sehr vertrauenswürdig zu sein, denn ihm geht es dem Blog nach nicht darum als Affiliate möglichst viel Geld zu kassieren, sondern um seine Erfahrungen wahrheitsgetreu mit der Internet-Community zu teilen. In 180 Tagen hat sein Konto ein Plus von knapp 140% geschafft, wobei er mit 1000 Euro gestartet hat. Es bleibt noch zu sagen, dass er mit einem Realkonto und echtem Geld gehandelt hat, das heisst die Verzögerung des Handels ist einberechnet und dementsprechend war es wirklich ein praktischer Versuch und keine theoretische Berechnung. Wir sehen hier also, dass mit Zulutrade wirklich Geld verdient werden kann.
Doch eines Tages wurde Andi (nach unserer Ansicht und nach derer seiner selbst) zu gierig und nahm einen hoch spekulativen Signalgeber ins Boot, der total unverantwortlich handelt, aber mit seinem Glückspiel eine gute scheinbare Performance hinkriegt. Es ist der Signalgeber “Fly on the Wall”, welcher dann mit 15 gleichzeitig geöffneten Trades auf die selbe Richtung des selben Währungspaares sein Konto mit einem Margin-Call an die Wand fuhr. Knapp 2’000 Euro Verlust hat “Fly on the Wall” Andis Konto zugefügt. Von der vorherigen Gesamtperformance von +130% sind schnell -73% geworden. Grundsätzlich können wir daraus zwei Sachen lernen oder besser gesagt zwei Schlüsse ziehen:
1. Es ist definitiv möglich mit Zulutrade Geld zu verdienen.
2. Signalgeber sind sehr sorgfältig auszuwählen.
Diese zwei Erkenntnisse haben wir auch schon vertreten, bevor wir Andis Blog entdeckt haben, doch diese Erfahrung Andis mit Zulutrade betont die Wichtigkeit einer sorgfältigen Recherche für Signalgeber. Es ist immer schöner aus den Fehlern der anderen lernen zu können, als diese am eigenen Leibe (Konto) erfahren zu müssen. Doch auch Andi scheint der Ansicht zu sein, dass mit einer sorgfältigen Auswahl der Signalgeber mit Zulutrade Geld zu verdienen ist, denn ansonsten würde er nicht sein zweites Zulutrade Projekt planen. r
ZULU Update 002
Unsere Zulu Strategie schlägt sich bei Zulutrade hervorragend. Doch sollten wir auch kontrollieren, ob wir damit unseren Plan im Post “Der Weg ans Ziel” auch erfüllen können. Zuerst schauen wir aber nochmals bei Zulutrade nach wie es um unser Konto steht.
Wie man sehen kann beträgt der Gewinn seit Anfang Monat und gleichzeitig Anfang des Versuchs 523.70 Euro, was 715 Pips entsprechen würde. Es sind noch 3 Trades offen, wobei die Gesamtbilanz dieser 3 Trades positiv ist. Im Post “Der Weg ans Ziel” kann man nachlesen, dass man um in circa acht Jahren Millionär zu sein mit einem Startkapital von 3’000 Euro, man durchschnittlich 6% Gewinn pro Monat machen sollte. Mit 10’000 Euro Starkapital haben wir bis jetzt schon über 500 Euro Gewinn nach 13 Tagen (Feiertage inklusive). Das heisst wir haben in diesem Monat schon nach der Hälfte des Monats über 5% Rendite gemacht von 6%, die wir durchschnittlich pro Monat bräuchten. Was uns die Profi-Trader noch beweisen müssen, ist Kontinuität. Können Sie regelmässig beim Devisenhandel solche Gewinne einfahren? Schaut man die Vergangenheit an, so gibt es seit die Trader auf Zulutrade aktiv sind bis jetzt keinen Anhaltspunkt, dass dem nicht so wäre. SystemsFX LIVE veröffentlicht seine Signale schon seit 124 Wochen auf Zulutrade, das heisst er handelt für seine Kunden erfolgreich mit Devisen schon seit über 2 Jahren. In diesen 2 Jahren hat er auch schon über 6’400 Pips verdient. Mit FOREXTECHNO – {EURUSD_LT} sieht es sehr ähnlich aus. Dieser Profi Trader ist schon seit 43 Wochen auf der Plattform aktiv und hat in dieser Zeit schon über 3’300 Pips verdient. Diese Zahlen können Sie gerne auch auf der Website von Zulutrade nachprüfen. Falls Sie mehr sehen wollen, wie der Anbieter und alles funktioniert, so eröffnen Sie doch einfach ein kostenloses Demo-Konto und verwenden Sie unsere Einstellungen, wie wir sie in einem früheren Post beschrieben haben.
Die Zwischenbilanz dieser Strategie scheint durchwegs positiv zu sein für unser Portfolio, was uns sehr zuversichtlich stimmt, dass es die Möglichkeit für ein mehrfach reproduzierbares System zur Million doch gibt.
ZULU Update 001
Das Zulutrade Konto besteht nun schon seit acht Tagen und wir wagen eine kleine Bilanz. Durch die sorgfältige Auswahl der Kontoeinstellungen und eine extrem detaillierte Selektion der Profi-Trader ist uns ein extrem gutes Ergebnis – 457 Pips in 8 Tagen – gelungen. Hier nochmals kurz unsere Einstellungen, so dass man auch sehen kann, das zum Erreichen dieses Ergebnisses kein grosses oder unverantwortliches Risiko eingegangen wurde:
Signalanbieter: SystemsFX LIVE und FOREXTECHNO – {EURUSD_LT}
Lot-Grösse: Mini
Lot-Multiplikator: je genau 1
Max. offene Trades: je 8
Max. offene Mini-Lots: 20
Der Kontostand beträgt nun 10’348.95 EUR, denn gestartet wurde mit 10’000 EUR. Natürlich reichen acht Tage niemals aus um eine genaue Angabe zur Qualität der Signale zu machen. Hier noch ein kleiner Upload zur Performance:
Sollten die zukünftigen Resultate von einer gleichartigen Qualität zeugen, wären wir unserem Ziel, der reproduzierbaren Möglichkeit zur Million, vermutlich schon einen gewaltigen Schritt näher.
Alles Zulu oder was?
Der neue Hype um Zulutrade ist ja ganz beachtlich. Die Geschäftsidee von Zulutrade ist auch genial, doch hat das System noch einige Tücken, obwohl es in letzter Zeit immer weiter verbessert wurde. Bei Zulutrade geht es nur um Forex Singalgeber für sogenannte Managed Accounts. Sie können sich einen von über 20 Forex Brokern auswählen (falls Sie schon einen haben sollten, können Sie diesen getrost behalten), auf diese dann die Signale direkt umgeleitet werden. Die Signale werden dann automatisch von Ihrem Broker ausgeführt. Am schnellsten passiert dies natürlich beim Hausbroker AAAFx. Signalanbieter, die Scalping betreiben, haben vermutlich eine gut ausschauende Performance, doch sollten die Signale umgeleitet werden und dies nicht blitzschnell, wird Ihr Konto vermutlich Mühe haben auch nur annähernd so gut abzuschneiden wie der Geber der Handelssignale. Da man nicht unbedingt sein eigenes Geld handeln muss als Signalgeber, kann man auch von einem Demokonto aus die Signale verschicken. Einige nutzen dies aus, da sie unbedingt eine gute Performance erreichen wollen und steigen ohne Stopp-Loss ein und warten darauf, dass es vermutlich in ferner Zukunft wirklich irgendwann einmal in ihre Richtung geht und ihre Profitbilanz gut aussieht. Den Drawdown von 30 % muss man schon in den genauen Statistiken nachlesen. Daher ist eine sorgfältige und zeitaufwändige Selektion der Signalgeber von enormen Vorteil. Weiter muss man selbst entscheiden mit welcher Positionsgrösse man die Signale ausgeführt wissen will. Sie fragen sich jetzt vielleicht, wie der Signalgeber sein Geld verdient. Zulutrade hat mit vielen Brokern einen Vertrag, dass sofern die Handelssignale von Zulutrade kommen ein grösserer Spread verlangt wird, wovon ein grosser Teil an den Signalgeber und ein weiterer kleiner Teil an Zulutrade geht. Aber keine Angst, es ist meistens nur ein zusätzlicher Spread von circa einem Pip.
Der faule Millionär hat sich nun ein Demo-Konto zugelegt und wird für den nächsten Monat Zulutrade und seine Signalgeber testen (es gibt leider keine unbegrenzte Testzeit). Dafür haben wir folgende Einstellungen vorgenommen:
Signalgeber: SystemsFX LIVE und FOREXTECHNO -{EURUSD_LT}
virtuelles Startkapital: 10’000 Euro
Lotgrösse: Mini
Maximal offene Trades pro Anbieter: 8
Lot-Multiplikator: 0.2
Margin Call-o-meter: 5.3% (statistische Möglichkeit für einen Margin-Call)
Zur Sicherheit haben wir einmal einen Backtest (Test der Strategien in der Vergangenheit) mit einigen weiteren für den Empfänger relevanten Parametern durchgeführt. Mit einem Pip Slippage (Verzögerung durch den Broker) rechnen wir, sowie ohne den Handel der chinesischen Währung. Folgendes Resultat ist dabei herausgekommen:
Es geht mehr oder weniger konstant aufwärts wie man sieht, doch hätten wir dabei in den letzten anderthalb Jahren “nur” 1’200 US Dollar verdient. Trotzdem versehen wir die Berechnungsgrundlagen für den Backtest nicht ganz. Spielen wir aber weiter mit den Accounteinstellungen, sind etwas risikofreudiger und setzen:
Lot-Multiplikator: 1.0
Margin Call-o-meter: 26.4% (immer noch im grünen Bereich)
so erhalten wir folgenden Backtest (die anderen Parameter bleiben unverändert):
In diesem Falle hätten wir schon einiges mehr an Kohle verdient. Es wären circa 6’000 US Dollar. Doch da wir die Backtests nicht vollständig begreifen, werden wir den ganzen Service im Demo-Modus testen und zwischendurch darüber berichten. Falls Sie irgendwelche Erfahrungen oder Tipps für Zulutrader haben, bitte ohne jegliche Zurückhaltung einfach als Comment hinzufügen!
Milliforex – der etwas andere Anbieter
Vor kurzem bin ich über den Milliforex WordPress Blog von einem Malaysier namens Abdul Razak bin Sharuddin gestolpert. Vertraut man den Informationen, die er auf seiner Seite preisgibt, ist er ein professioneller Forex-Händler der Maybank (dem grössten Geldhaus Malaysias). Der Mann bietet im Internet Unterricht an in Sachen Forex sowie auch einen Managed Forex Account. Doch wie unsere Leser uns kennen, werden wir nie einfach drauf los einen Managed Forex Account ausprobieren, bevor wir nicht ein bisschen Vertrauen in das Handelssystem des Händlers gewonnen haben. Der Mann scheint sehr engagiert zu sein und bietet pro Woche eine kostenlose Trading-Lektion an. Wir werden uns diese Lektion einmal anschauen, bevor wir weitere Services von ihm beanspruchen werden. Es sieht so aus als wäre der Mann mit seinem Signalservice noch ganz in den Startlöchern, doch wollen wir uns hier kein Urteil darüber machen, wie gut seine Handelssignale sind, denn manchmal haben Verbrecher ein weitaus grösseres Startbudget zur Verfügung als ehrliche Arbeiter oder Dienstleister.
Hat irgend jemand schon Erfahrungen in jedweder Form mit diesem Anbieter gemacht?
Wir werden diesen Anbieter so oder so einmal ausprobieren und über unsere Erfahrungen mit ihm berichten. Die von ihm angegebene Performance erscheint traumhaft und trotzdem noch möglich, doch das soll nichts heissen. Früher oder später werden wir es herausfinden.
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Let’s Make Money – Der faule Millionär im grossen Massstab
Der Film, den ich hier vorstelle, kennen vermutlich die meisten Leute schon, die im Internet auf solchen Themengebieten wie dem Geld verdienen aktiv sind. Der Film ist auch schon etwas älter, doch hat er von seinem Glanz und seinem Inhalt her gesehen sicher nichts an Aktualität eingebüsst. Und doch möchte ich ihn hier posten, da es vielleicht Leute gibt, die noch nie etwas von diesem Film gehört haben oder den Film nicht so wichtig eingestuft haben, dass er ihre Zeit wert wäre. Es handelt sich um den Film “Let’s Make Money”, wie der Titel dieses Posts ja schon sagt. Gehostet ist er in voller Länge ohne Unterbrüche auf Veoh. Hier der Link dazu:
Let’s Make Money Deutsch (Veoh)
Der Film regt stark zum Nachdenken an und tangiert auch einige Themen, die uns vielleicht in unserer vereinfachten Weltsicht nicht so bequem sind. Doch was viel wichtiger ist: Er trägt zu einem besseren Weltverständnis bei, was nicht unerheblich ist in der Beurteilung von politischem und dem damit eng verknüpften wirtschaftlichen Geschehen auf globaler Ebene. In einer solch verklärten Welt voller Propagandamedien ist ein klarer Durchblick und ein breiter gestreutes Wissen für finanzielle Entscheidungen definitiv nur von Vorteil, genauso wie eine tiefere Kenntnis der entsprechenden Materie. So sind teilweise auch alte Bücher von grossen, aber heutzutage fast vergessenen Persönlichkeiten sehr interessant, denn das Rad wird selten von Grund auf neu erfunden und so lässt sich aus der Geschichte einiges ableiten und auch lernen. Das Buch von Hjalmar Schacht (Reichsbankpräsident während 2 Hyperinflationen) mit dem Namen “Magie des Geldes” wäre daher auch für die heutigen EU-Politiker ein Erfahrungsbericht über Fehlentscheide und mögliche Richtlinien sowie ihre Konsequenzen beim Spiel mit den Währungen.
Der Weg zum Ziel
Das Ziel wurde abermals schon definiert: eine mehrfach reproduzierbare Möglichkeit zu finden, die wenig Aufwand erfordert und uns doch Millionär werden lässt. Der Zeitrahmen und die Zwischenschritte zum Ziel wurden jedoch noch nicht definiert.
Daher berechnen wir mit der Zinseszins-Gleichung (d.h. wenn kein Kapital zwischendurch abgezogen wird):

Kn = Endkapital; K0 = Anfangskapital; p = Zinsfuss (Zinssatz in Prozent); n = Anzahl der geltenden Zeiträume/Jahre
Als Anfangskapital nehmen wir einen für fast jeden erschwinglichen Betrag von 3’000 Euro. Als weitere Berechnungsgrundlage nehmen wir einmal an, wir könnten unser Kapital im Schnitt pro Jahr verdoppeln. Setzt man nun diese Annahmen in der obigen Gleichung ein und rechnet sie aus, erhält man eine Zeitdauer von 8 Jahren 4 Monaten und 17 Tagen um die Million zu knacken.
Dies würde auch bedeuten, dass wir auf unser Grundkapital eine durchschnittliche monatliche Gesamtrendite von 6 Prozent erreichen müssten. Rechnen wir die durchschnittlich nötige Tagesperformance (bei 200 Handelstagen pro Jahr) aus, so erhalten wir 0.35 Prozent. Sehen wir uns diese Zahlen im kleinen an, erscheinen die uns gut machbar, wenn man an die Möglichkeiten des Forex Handels oder anderer Arbitrage Geschäfte denkt. Doch halt, so einfach ist das nun auch wieder nicht, denn bei einer Pechsträhne könnte leicht die Psyche durchbrennen.
Der Ticker-Service verspricht stetige Gewinne
Der faule Millionär startet den nächsten Test für einen Forex Singalservice. Es handelt sich um den Ticker-Service, der mehr oder weniger viel versprechend und seriös aussieht. Ausserdem ist er verglichen mit den anderen Anbietern von Signalen auch einer der günstigsten.
Das Monatsabo kostet lediglich 39 Euro. Bucht man gerade Forex Signale für mehrere Monate bekommt man noch einen Rabatt von umgerechnet circa 6 Euro pro Monat. Nach ihren eigenen Angaben machen Sie im Monat im Schnitt einiges über 400 Pips. Sollte dies regelmässig nachhandelbar sein, wäre das Preis/Leistungsverhältnis sicher eines der besseren. Doch wir werden ja noch sehen…
Des Weiteren bietet der Ticker-Service noch Managed-Accounts und einen Tradehandel an. Bei beiden ist es so, dass Sie ein Konto auf ihren Namen bei einer Bank laufen haben, ihr Konto aber so einstellen, dass die Handelssignale vom Anbieter direkt auf Ihrem Konto gehandelt werden. Das Personal vom Singalanbieter hat KEIN Zugriff auf Ihr Konto, sondern es kann nur Handelssignale geben. Jedoch ist bei diesen Angeboten die Mindesteinlage bei 3’000 Euro und bevor wir uns ein 3’000 Euro gegen die Wand fahren lassen, testet wir vorsichtshalber einmal die Signale, welche wir in einem Demo-Konto handeln können. Klar ist ein Managed Account einfacher für Sie, denn da müssen Sie den Computer nur anschalten um Ihren gewachsenen Kontostand zu begutachten. Ein weiterer Vorteil wäre, dass Sie kein Signal verpassen können, genauso wenig wie ein Nachziehen eines Stopps zur Absicherung der Gewinne. Doch vorerst werden wir nur einmal die Signale testen, bevor wir uns weiter vortasten werden.
Der faule Millionär wird in diesem Blog regelmässig über die Erfolge, Misserfolge, Stärken und Schwächen dieses Anbieters und seines Systems berichten. Klar wird der faule Millionär nicht den ganzen Tag non-stop vor dem Computer kleben, um ja kein nachziehen des Stopps oder ähnliches zu verpassen, sondern er hat auch noch ein Leben nebenbei. Daher wird seine Performance vermutlich nicht ganz an die des Anbieters rankommen, doch ein normaler Mensch der dieses System reproduzieren möchte, ist vermutlich auch keiner, der keine Hobbys hat oder nichts anderweitiges zu tun. Wir werden daher immer analysieren, ob wir durch regelmässiges Nachziehen der Stopps wie in der Strategie beschrieben die Performance des Anbieters hätten erreichen können (was sich für Interessierte an einem Managed-Account als wertvolle Information herausstellen kann).
Der Start für den Versuch dieses Signal Anbieters ist heute.
Die Demo-Konto Balance lautet: 9’849.78 US Dollar (Sie ist nicht genau 10’000 USD wie zu Beginn, da schon andere Signale wie 4xstrategy.net ausprobiert wurden.)
Der faule Millionär wird, falls es gewünscht werden sollte, später auch Einblick in sein Demo-Konto, in welchem er diese Signale handelt, geben können.
Fazit Servicetest 4xstrategy.net: Unbrauchbar
Sich selbst preist der Dienst mit einfachen Ampel-Signalen und einigen guten Testimonials mit Foto. Wie echt diese Testimonials auf der Webseite sind, ist zu bezweifeln. Grundsätzlich erlaube ich mir nie Forex-Signale schon nach einer Testzeit von einer Woche zu beurteilen. Jedoch wenn der ganze Service drum herum nicht passt, können die Signale noch so gut sein, bringen aber dem Individuum nichts. Daher werde ich mich hier nicht zu der Qualität der Signalen selbst äussern, sondern nur in welchen Punkten ich den Service eine billige Geldabknöpfmaschine finde und wie ich zum Fazit gekommen bin.
Folgende Negativpunkte haben mich veranlasst das Abonnement schon nach der Probewoche zu kündigen:
- Falls die Möglichkeit eines Einstiegs besteht, wird im Voraus auf der Plattform im Mitgliederbereich nur der Einstiegskurs angegeben jedoch nicht den Stop-Loss und den Target-Point. Man muss also vor dem Bildschirm kleben, um die Signale vernünftig handeln zu können, denn ein Auftrag ohne sinngemässen Stop-Loss und Target-Point bei persönlicher Abwesenheit auch nur zu einem Einkauf kann für das Konto zerstörerische Folgen haben.
- Man kann sich regelmässig Updates per E-Mail zukommen lassen in einem gewünschten Intervall. Man spart sich dabei nur das Einloggen alle 15 oder alle 30 Minuten, denn die E-Mails werden nicht ausgesandt, wenn ein neues Signal generiert wurde, sondern in einem vorher festgelegten Zeitabstand. Der Inhalt ist auch nur ein Abbild der Ampel-Plattform. Zudem werden die E-Mails auch an Wochenenden ausgeschickt, obwohl der Forex-Markt über das Wochenende geschlossen ist. Es ist also ein rein automatisiertes, billiges System dahinter.
- Es ist nicht im entferntesten möglich die Performance, die auf der Verkaufsseite angegeben wird nachzuvollziehen, geschweige denn vermutlich nachzuhandeln. Diese Aussage schliesse ich daraus, dass auf der Ampelplattform je nach Kurs plötzlich steht ‘trade successful’, weil der Kurs gerade über den Target-Point hinaus ist. Sinkt der Kurs dann aber wieder unter den Target-Point zeigt die Ampel wieder auf kaufen mit dem gleichen Target-Point als Ziel. Das ginge ja noch, aber leider ist es auch genauso mit dem Einstieg. Sagen wir der Einstiegskurs wurde erreicht und der Kunde steigt ein und gibt den entsprechenden Stopp-Loss bei seinem Broker ein. Geht der Kurs jetzt aber in die falsche Richtung ist nirgends ersichtlich auf der Plattform, dass man schon eingestiegen ist, sondern nur wieder man solle sich vorbereiten auf einen Trade mit dem entsprechenden Einstiegskurs von vorher. Erreicht der Kurs aber den Stopp-Loss, hat der Kunde seinen Verlust in der Statistik, jedoch nicht der Signalanbieter, denn da gibt es ja keine Statistik, weder für einen Handelstag noch für eine Handelswoche. Alle diese Punkte zeigen weiterhin nur, dass es ein automatisches, enorm schlecht durchdachtes System ist, dessen Ziel es ist, den Besuchern etwas vorzugaukeln, damit man kauft, jedoch nicht wirklich einen Mehrwert daraus ableiten kann.
Der faule Millionär hofft hiermit seinen Beitrag an die Internet-Community der Forex-Händler oder Forex-Interessierten geleistet zu haben, dass niemand mehr auf dieses System reinfällt. Das war jetzt ein negativ Beispiel zum Anfang. Es gibt aber auch viel bessere Anbieter. Zu einem solchen erscheint in Kürze ein weiterer Bericht.



